Haarfilz- stumpen Biber

Castorhüte (von lat. Castor = Biber), also Hüte aus Biberhaarfilz waren im 17. Jahrhundert exklusiv einem aristokratischen Personenkreis vorbehalten, so hochwertig und selten waren sie.

An der Qualität dieser Hüte kann auch heute kein Zweifel herschen und heutzutage steht – für einen angemessenen Preis – das Tragevergnügen dem begeisterten Genießer aller Schichten zu, sofern er denn einen solchen Hut im Fachhandel überhaupt findet!
Biberhaar ergibt einen sehr dichten und dennoch weichen, leichten Filz, der selbst unter ungünstigen Tragebedingungen viel besser seine Form behält als andere Filzarten.

Zum Artenschutz lässt sich anmerken, dass der Fang von Bibern zur Existenzgrundlage einiger Indianer gehört, die das Biberfleisch auch als Nahrung nutzen. Biber haben sich mittlerweile wieder so stark vermehrt, dass ihr Bestand auch zum Schutz des Baumbestands genau überwacht werden muss. Der Fang ist streng geregelt.

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